Bamboobasti-Bike-Bau

Selten habe ich mich so auf etwas gefreut, wie auf den Bau meines Bambus-Bikes. Mitte Januar ging es dann endlich los. Im Laden von Mario bei Ritzelkitzel in München sollte mein Traumbike entstehen. Neben mir nahmen an dem Bau-Workshop noch drei weitere Jungs teil. Jeder von uns war voll motiviert und „heiß“ endlich anzufangen.

Jeder von uns hatte von Bam Original seinen individuellen Bauplan bekommen.
Zunächst wurden die Bambushölzer auf die richtigen Längen geschnitten, danach ging es ans Schleifen. Zudem mussten die Verbindungsstücke angepasst werden. Stundenlang bearbeitete ich meine Bambushölzer…und ohne die fachkundigen Tipps und Tricks von Mario wäre ich wohl schnell gescheitert.
Im zweiten Teil des Workshops ging es an den eigentlichen Zusammenbau meines Rades. Mit Carbonbändern wurden die einzelnen Bambusrohre fixiert, anschließend mussten die Bambusstangen mit Epoxydharz verklebt werden. Eine große Sauerei, doch anders lassen sich die einzelnen Bambusrohre nun mal nicht miteinander verbinden. Und siehe da, mein künftiger Rahmen war zu erkennen…geil!

Ja, da war er also…mein selbstgebauter Bambusrahmen. Doch das sollte es noch nicht sein. Schließlich wollte ich den Rahmen noch lackieren. Dazu musste das Harz aber erst vollständig ausgehärtet sein. Ich wartete also ein paar Tage, bis ich endlich mit den Vorbereitungen für das Lackieren anfangen konnte. Statt zum Pinsel musste ich aber erneut zum Schleifpapier greifen. Vor allem die Verbindungen zwischen den Rahmen mussten gründlich vorbereitet werden. Doch dann…endlich kam die Farbe drauf!

Der Rest ist schnell erzählt: Mit meinem Traumbike ging es wieder zu Mario von RitzelKitzel. Mit seiner Hilfe wurde der Rahmen mit allen Komponenten aufgebaut. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen!

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